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Tiefenpsychologisch

fundierte Psychotherapie

Traumatherapie

EMDR

Ego-States-Therapie

Hypnotherapie

Systemische Therapie

EFT

Autogenes Training

 

In der Tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie findet eine Auseinandersetzung mit unbewußten, in der Lebensgeschichte, meist in der Kindheit grundgelegten Motivationen oder Konflikten statt, die sich im „Hier und Jetzt“ in Form von psychischen oder körperlichen Symptomen äußern. Sehr häufig liegen hierbei traumatische Erfahrungen zu Grunde, die mit Hilfe von traumazentrierten Methoden bearbeitet werden können.
Schwerpunkt meiner traumazentrierten Arbeit ist die Traumatherapie nach dem KReST-Modell, die EMDR-Therapie, die Ego-States-Therapie, die Systemische Therapie und die Hypnotherapie. Daneben kommen auch Methoden der konzentrativen Selbstbehandlung wie das Autogene Training oder EFT zur Anwendung.

Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie

Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie beruht auf den Grundlagen der Psychoanalyse und ihren Weiterentwicklungen in der Neopsychoanalyse. Mit gegenüber der klassischen Psychoanalyse modifizierten Regeln strebt sie in begrenzterer Zeit fokussierte Zielsetzungen an (Symptomminderung statt Änderung der Persönlichkeit, Einsicht in begrenzte innere Konflikte). Der Fokus liegt im „Hier und Jetzt“ und nicht in der detailierten Aufarbeitung der Lebens-und Problemgeschichte. Die Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie geht davon aus, dass unser Denken, Handeln und Fühlen bis hin zu körperlicher Gesundheit nicht nur unserem Willen, sondern auch unbewussten Einflüssen unterliegen. Dies sind vor allem innere Konflikte, die im Leben eines jeden Menschen vorkommen und das spätere Leben dann besonders bestimmen, wenn sie in den ersten Lebensjahren auftraten. Wenn ein solcher Konflikt besonders heftig ist und nicht gelöst werden kann, wird er – gewissermaßen zum Schutz des Betroffenen- verdrängt, das heißt ins Unbewusste verschoben. Von dort beeinflusst er aber weiterhin unser Handeln und vor allem unsere Gefühle und damit die Art und Weise, wie wir uns in Beziehungen zu unserern Mitmenschen verhalten. In besonderen Krisensituationen kann es dazu kommen, dass die bisherigen Bewältigungsstrategien nicht mehr ausreichen und unbewältigte unbewußte Konflikte aktualisiert werden, die sich in Form von psychischen oder körperlichen Symptomen ausdrücken.In der Therapie können diese Konflikte bewußt und erlebbar gemacht werden und auf dem Hintergrund der Lebensgeschichte bearbeitet werden.

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Traumatherapie nach dem KReST-Modell

Körper-, Ressourcen- und Systemorientierte Traumatherapie ist eine phasische strukturierte, sanfte und ressourcenorientierte psychodynamisch-integrierte Form der Traumatherapie, die auf dem Boden der aktuellen Erkenntnisse in der Neurobiologie, Stress-, Bindungs-, Verhaltens-und Traumaforschung entstanden ist und systemische Aspekte in die theoretische und therapeutische Arbeit mit einbezieht. Die veränderte Stress-und Informationsverarbeitung und Gedächtnisfunktion sowie emotionale und körperliche Reaktionsmuster nach traumatischen Erlebnissen bedarf multidimensionaler therapeutischer Interventionen. In diesem 4-phasigen traumazentrierten Behandlungsmodell werden behaviorale, imaginative, hypno-und körpertherapeutische Techniken zur Symptomreduktion und Heilung von psychischen Problemen, Symptomen und Persönlichkeitsstörungen genutzt.

EMDR

EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) ist eine von Francine Shapiro entwickelte innovative, umfassende Methode zur Behandlung traumatischer Erfahrungen, die Ursache vieler Pathologien, zum Beispiel der posttraumatischen Behandlungsstörungen sind. Als integratives Therapiemodell, das verhaltenspsychologische, kognitive, psychodynamische, körperorientierte und systemische Elemente umfaßt, ermöglicht EMDR in relativ kurzer Zeit tiefreichende und stabile Resultate zu erzielen.

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Ego-States-Therapie

Die Ego-States-Therapie ist eine von John und Hellen Watkins entwickelte psychotherapeutische Methode aus der Traumatherapie. Sie basiert auf der Theorie, dass die Persönlichkeit aus verschiedenen Ich-Anteilen (Ego-States) besteht. Diese können gesunde Ich-Anteile, ungesunde integrierte Anteile und abgespaltene Ich-Anteile sein. Menschen, die schwer traumatisiert wurden, entwickeln zum Schutz ihrer Persönlichkeit Abwehrmechansimen gegen die mit der Verletzung verbundenen Schmerz-und Angstgefühle, beispielsweise indem sie ihre Persönlichkeit in verschiedene Ich-Anteile „aufteilen“. Dies geschieht zunächst fast immer unbewußt. Die Ego-State-Therapie hilft dem Betroffenen, diese Ich-Anteile wieder besser in Richtung einer ganzheitlichen Persönlichkeit (gut funktionierendem „Inneren Team“) miteinander zu verbinden, den Stress im inneren System zu reduzieren und die Energie wieder auf die Gestaltung eines erfüllten Lebens auszurichten.

Hypnotherapie

Mittels Hypnose wird ein veränderter Bewusstseinszustand (die sogenannte hypnotische Trance) erzielt, der von zum Teil tiefgreifenden psychischen und physiologischen Veränderungen begleitet ist. Die moderne Hypnotherapie gilt als ein ressourcenorientiertes psychotherapeutisches Verfahren. Dabei wird das im Menschen im Unbewussten gespeicherte vorhandene Reservoir an positiven Entfaltungsmöglichkeiten, latenten Bewältigungsstrategien und eigenen Stärken mit hypnotischen Techniken aktiviert und mittels selbstorganisatorischem Lösungsansatz zur Bewältigung psychischer und körperlicher Probleme genutzt.

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Systemische Therapie

Als systemische Therapie wird eine psychotherapeutische Fachrichtung beschrieben, die systemische Zusammenhänge und interpersonelle Beziehungen in einer Gruppe als Grundlage für die Entstehung von seelischen und teils auch körperlichen Beschwerden und interpersonellen Konflikten betrachtet. In der Therapie können biographische Muster und transgenerationale Problemstellungen entdeckt und bearbeitet werden.

EFT (Emotional Freedom Techniques)

EFT wurde in seiner heutigen Form von Gary Craig basierend auf den Grundannahmen und Vorstellungen der Traditionellen Chinesischen Medizin von einem im Körper vorhandenen Energiesystem (Meridiansystem) und Ideen der Angewandten Kinesiologie entwickelt. Negative Emotionen sind nach Annahme der Energetischen Psychologie Störungen im Energiefluss des Körpers. Um die Wiederherstellung eines ungestörten Energieflusses wieder zu erreichen, werden spezifische Punkte am Kopf, Oberkörper und der Hand beklopft oder massiert, während der Patient sich mit bestimmten Einstellungsätzen, die aus der Methodik der NLP (Neurolinguistischen Programmierung) angelehnt sind, auf sein Problem konzentriert und so bestimmte Symptome, wie beispielsweise Ängste, reduziert werden können.

Autogenes Training

Das Autogene Training wurde von Johannes Heinrich Schulz entwickelt. Dabei handelt es sich um eine wissenschaftliche Methode, mit der in einer Art milden Selbsthypnose die Kraft der Vorstellung auf den Körper übertragen werden soll. Die Übertragung vom Psychischen auf das Körperliche ist nur möglich, weil Leib und Seele eine Einheit bilden, somit zum Beispiel körperliche Beschwerden durch die Macht der Vorstellung in einer Art konzentrativer Selbstentspannung beieinflusst werden können.

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